Fotos sind schnell gemacht. Meistens landen sie auf dem Smartphone, werden vielleicht noch einmal angeschaut und verschwinden anschließend zwischen unzähligen anderen Aufnahmen. Mit der instax Pal 2 und dem Link WIDE 2 möchte FUJIFILM das Fotografieren wieder etwas besonderer machen. Die kleine Digitalkamera hält spontane Momente fest, während der passende Sofortbilddrucker ausgewählte Aufnahmen in echte Bilder zum Anfassen verwandelt.
Dabei verfolgt die Kombination einen interessanten Ansatz. Anders als bei einer klassischen Sofortbildkamera muss nicht jede Aufnahme unmittelbar auf Film ausgegeben werden. Stattdessen kann man zunächst fotografieren, seine Bilder auswählen und anschließend entscheiden, welche Erinnerungen einen Ausdruck wert sind. Das spart Film und bietet gleichzeitig mehr Freiheit bei der Bildgestaltung.
Wir haben die instax Pal 2 gemeinsam mit dem Link WIDE 2 im Alltag ausprobiert, Fotos aufgenommen und anschließend ausgedruckt. Dabei zeigte sich eine unkomplizierte Kombination, die vor allem durch ihren hohen Spaßfaktor und die einfache Handhabung überzeugt. Eine Einschränkung beim Bildspeicher hat uns allerdings weniger gut gefallen.
Design und Verarbeitung: Klein, handlich und mit Retro-Charme
Die instax Pal 2 fällt sofort durch ihre ungewöhnlich kompakte Bauweise auf. Mit ihren geringen Abmessungen und einem Gewicht von rund 87 Gramm lässt sie sich problemlos überallhin mitnehmen. Gerade das macht ihren besonderen Reiz aus. Die Kamera ist schnell griffbereit, wenn sich spontan ein schönes Motiv ergibt, und benötigt kaum Platz.
Auch optisch geht FUJIFILM einen etwas anderen Weg. Die Pal 2 besitzt einen charmanten Retro-Charakter und wirkt deutlich verspielter als eine gewöhnliche Digitalkamera. Uns hat diese Gestaltung gut gefallen, denn sie passt hervorragend zum Konzept der spontanen Erinnerungsfotografie. Die kleine Kamera macht einfach Lust darauf, sie in die Hand zu nehmen und ein paar Bilder zu schießen.
Bei der Bedienung hinterließ insbesondere der Auslöser einen positiven Eindruck. Er besitzt einen angenehmen, gut definierten Druckpunkt und lässt sich zuverlässig betätigen.
Der Link WIDE 2 zeigt sich dagegen deutlich zurückhaltender. Unser Testgerät besitzt eine helle Vorderseite mit diagonal verlaufender Oberflächenstruktur und eine dunklere Rückseite. Die Verarbeitung machte einen sehr guten Eindruck. Die Haptik ist solide, insgesamt aber eher schlicht gehalten. Das stört im Alltag kaum, denn der Drucker soll vor allem zuverlässig funktionieren und sich unkompliziert bedienen lassen.
Einrichtung und Bedienung: Schnell verstanden
Bei der Einrichtung zeigte sich die Kombination von ihrer angenehmen Seite. Die instax Pal-App begleitet den Nutzer Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang und erklärt verständlich, welche Einstellungen vorgenommen werden müssen. Dadurch fällt der Einstieg ausgesprochen leicht.
In unserem Test wurde die Bluetooth-Verbindung sofort hergestellt und blieb anschließend stabil. Auch die Benutzeroberfläche der App überzeugte mit einer übersichtlichen Gestaltung. Die einzelnen Menüpunkte sind nachvollziehbar angeordnet, sodass man sich schnell zurechtfindet.
Einmal verstanden werden muss lediglich das Zusammenspiel zwischen Kamera, Smartphone und Drucker. Danach funktioniert die Bedienung nahezu selbstverständlich. Die einzelnen Schritte sind logisch aufgebaut und erfordern keine besondere technische Erfahrung.
Fotografiert haben wir direkt über das integrierte Farbdisplay der instax Pal 2. Das funktionierte gut und ermöglichte eine unkomplizierte Kontrolle des Motivs. Auch die Bedienung über die Tasten der Kamera ging leicht von der Hand. Das Smartphone kommt vor allem dann ins Spiel, wenn Bilder übertragen, verwaltet oder für den Ausdruck vorbereitet werden sollen.
Fotografieren mit der instax Pal 2: Spontane Momente festhalten
Die instax Pal 2 ist keine Kamera, die mit umfangreichen manuellen Einstellungen oder einem besonders großen Gehäuse beeindrucken möchte. Ihr Konzept ist deutlich einfacher: Sie soll schnell einsatzbereit sein und Freude am Fotografieren vermitteln.
Genau das hat in unserem Praxistest gut funktioniert. Durch ihre handliche Größe nimmt man die Kamera gerne mit und hat sie bei passenden Gelegenheiten sofort zur Hand. Das Fotografieren über das integrierte Display erwies sich als angenehm unkompliziert, während der Retro-Charakter dem Ganzen einen besonderen Reiz verleiht.
Für typische Schnappschüsse bietet die Kamera eine gute Bildqualität. Die Aufnahmen wirkten ordentlich, die Farben natürlich und die Ergebnisse waren für unsere Zwecke überzeugend. Besonders schön ist dabei, dass die Bilder nicht zwangsläufig auf dem Smartphone bleiben müssen, sondern später als Sofortbild eine ganz andere Wirkung entfalten können.
Technische Ausstattung und Aufnahmefunktionen
Trotz ihrer geringen Größe besitzt die instax Pal 2 einige interessante Funktionen. Im Inneren arbeitet ein CMOS-Bildsensor, der Aufnahmen mit zehn oder einem Megapixel ermöglicht. Das fest verbaute Weitwinkelobjektiv entspricht einer Kleinbildbrennweite von 28 Millimetern und eignet sich damit gut für alltägliche Motive.
Bei den Aufnahmeformaten stehen vier Varianten zur Auswahl. Neben dem rahmenlosen 4:3-Format können Fotos bereits mit den bekannten instax-Rahmen für mini, SQUARE und WIDE aufgenommen werden. Über einen Hebel direkt an der Kamera lässt sich das gewünschte Format einstellen. Wer seine Bilder später mit dem Link WIDE 2 ausdrucken möchte, kann die Aufnahme damit bereits passend zum breiten Filmformat gestalten.
Auch bei den Aufnahmefunktionen ist die kleine Kamera vielseitiger, als man zunächst vermuten könnte. Neben Autofokus und Gesichtserkennung stehen ein integrierter Blitz, ein Selbstauslöser mit zwei oder zehn Sekunden Verzögerung und die Möglichkeit zur Belichtungskorrektur zur Verfügung. Über die App kann die Kamera außerdem ferngesteuert werden, was beispielsweise für Gruppenbilder praktisch ist.
Eine weitere Besonderheit ist die Funktion instax Animation. Durch längeres Drücken des Auslösers lassen sich bis zu zehn Aufnahmen hintereinander erstellen, die anschließend als kurze Animation im Daumenkino-Stil wiedergegeben werden können.
Technische Daten der FUJIFILM instax Pal 2
| Merkmal | Technische Daten |
|---|---|
| Kameratyp | Kompakte Digitalkamera |
| Bildsensor | 1/3,06-Zoll-CMOS |
| Auflösung | 10 MP oder 1 MP |
| Objektiv | 28 mm Kleinbildäquivalent |
| Blende | f/2,2 |
| Autofokus | Einzel-AF und Gesichtserkennung |
| Aufnahmeabstand | Ab 8 cm |
| ISO-Empfindlichkeit | ISO 100–1600 |
| Verschlusszeit | 1/4 bis 1/8000 Sekunde |
| Display | 1,3-Zoll-TFT-Farbdisplay |
| Sucher | Optischer Sucher |
| Aufnahmeformate | mini, SQUARE, WIDE und 4:3 ohne Rahmen |
| Speicher | Intern sowie microSD, microSDHC und microSDXC |
| Aufnahmebegrenzung | 100 Bilder ohne erneute App-Verbindung |
| Verbindung | Bluetooth 5.3 und USB-C |
| Akku | Integrierter Lithium-Ionen-Akku |
| Ladezeit | Ca. 2–3 Stunden |
| Abmessungen | 37 × 42 × 92,3 mm |
| Gewicht | Ca. 87 g |
30 Fotoeffekte für unterschiedliche Bildstile
Ein wichtiger Bestandteil des Kamerakonzepts sind die kreativen Fotoeffekte. Insgesamt bietet die instax Pal 2 eine Auswahl von 30 verschiedenen Looks, die sich auf fünf Kategorien verteilen. Jede Kategorie enthält sechs Effekte, mit denen sich Farben, Kontraste und die allgemeine Bildwirkung verändern lassen.
Die Effekte werden über die instax Pal-App auf die Kamera übertragen. Dabei kann entweder eine komplette Kategorie installiert oder eine persönliche Auswahl aus bis zu sechs Lieblingseffekten zusammengestellt werden. Anschließend lassen sich die gespeicherten Looks direkt über das Einstellrad der Kamera wechseln.
Die Kategorie Modern setzt auf zeitgemäße, eher natürliche Bildstile und umfasst die Effekte Pure, Cool, Muted, Soft, Flare und Mono.
Unter Y2K finden sich Looks, die an ältere Digitalkameras und die Bildästhetik der frühen 2000er-Jahre erinnern. Dazu gehören Film, Digicam, Lo-Fi, Pixel, Dusty und Screen.
Wer einen klassischen Retro-Stil bevorzugt, findet in der Kategorie Vintage die Effekte Faded, Blueprint, Halftone, Sepia, Antique und Midnight.
Mit Chromatic stehen stärker farbbetonte Bildwirkungen zur Verfügung. Hier können Summer, Light leak, Dawn, Twilight, Frost und Monocolor ausgewählt werden.
Die Kategorie Fantasy bietet schließlich besonders kreative Looks mit ungewöhnlichen Farben und Texturen. Enthalten sind Fusion, Crystal, Jade, Candy, Aura und Mystic.
Durch diese Auswahl kann man seinen Fotos bereits bei der Aufnahme einen individuellen Charakter verleihen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, sechs persönliche Favoriten zusammenzustellen und direkt auf der Kamera bereitzuhalten.
Die App bietet darüber hinaus Möglichkeiten zur Bildverwaltung und Gestaltung. Übertragene Fotos können beispielsweise mit Hintergrunddesigns versehen und anschließend auf dem Smartphone gespeichert oder weiterverwendet werden.
Bildqualität im Praxistest: So fotografiert die instax Pal 2
Wie gut eine Kamera fotografiert, lässt sich am besten anhand echter Aufnahmen beurteilen. Deshalb zeigen wir an dieser Stelle einige Bilder, die während unseres Praxistests mit der instax Pal 2 entstanden sind. So können sich unsere Leser selbst einen Eindruck von der Bildqualität und der Farbdarstellung verschaffen.
Insgesamt waren wir mit den Ergebnissen zufrieden. Die kleine Kamera liefert ordentliche Fotos, an denen es für typische Schnappschüsse wenig auszusetzen gibt. Die natürliche Farbdarstellung passt gut zum unkomplizierten Konzept und sorgt dafür, dass die Aufnahmen auch ohne großen Bearbeitungsaufwand gefallen.
Der instax Link WIDE 2: Aus digitalen Fotos werden Sofortbilder
Während die instax Pal 2 für die Aufnahmen zuständig ist, übernimmt der Link WIDE 2 den Ausdruck. Der Drucker verwendet instax WIDE-Sofortbildfilm und bringt die Fotos auf ein vergleichsweise breites Bildformat. Gerade bei Gruppenbildern oder Motiven mit etwas mehr Umgebung bietet das zusätzlichen Platz.
In unserem Test funktionierte die Zusammenarbeit zwischen beiden Geräten hervorragend. Bilder ließen sich sowohl vom Smartphone aus als auch direkt von der Kamera zum Drucker schicken. Der Ablauf war unkompliziert und erforderte nach der Einrichtung kaum noch Aufmerksamkeit.
Auch bei der Geschwindigkeit machte der Link WIDE 2 einen guten Eindruck. Nach dem Start des Druckvorgangs wurde das Foto bereits nach kurzer Wartezeit ausgegeben. Eine genaue Zeitmessung haben wir nicht vorgenommen, subjektiv empfanden wir den Vorgang jedoch als angenehm schnell.
Anschließend dauerte es noch einige Minuten, bis das Motiv vollständig sichtbar war. Gerade dieses langsame Entwickeln gehört zum besonderen Reiz der Sofortbildfotografie. Man hält das Bild bereits in der Hand und kann dabei zusehen, wie die Aufnahme nach und nach erscheint.
Mit der Druckqualität waren wir ebenfalls zufrieden. Die Ausdrucke wirkten ordentlich und zeigten eine natürliche Farbdarstellung. Das WIDE-Format ist im Vergleich zu gewöhnlichen Fotos zunächst etwas ungewohnt, passt aber gut zum instax-Konzept und verleiht den fertigen Bildern einen eigenen Charakter.
Über die instax Link WIDE-App stehen weitere Gestaltungsmöglichkeiten bereit. Neben Filtern, Rahmen, Stickern und Texten lassen sich mit der Photo-Mixer-Funktion mehrere Bilder zu einer gemeinsamen Komposition verbinden. Außerdem gibt es einen Rich Mode für kräftigere Farben und einen Natural Mode für eine weichere Bildwirkung. Auch Einzelbilder aus Videos können für den Ausdruck ausgewählt werden.
Technische Daten des instax Link WIDE 2
| Merkmal | Technische Daten |
|---|---|
| Gerätetyp | Sofortbilddrucker |
| Druckverfahren | Dreifarbbelichtung mit OLED |
| Filmformat | FUJIFILM instax WIDE |
| Filmgröße | 86 × 108 mm |
| Bildfläche | 62 × 99 mm |
| Druckauflösung | 318 dpi |
| Unterstützte Dateiformate | JPEG, PNG, HEIF und DNG |
| Verbindung | Bluetooth 5.1 |
| Bildausgabezeit | Ca. 14 Sekunden |
| Druckkapazität | Ca. 100 Ausdrucke pro Akkuladung unter angegebenen Bedingungen |
| Ladezeit | Ca. 1,5–2 Stunden |
| Abmessungen | 139,9 × 128,3 × 36 mm |
| Gewicht | Ca. 363 g ohne Film |
| Akku | Integrierter Lithium-Ionen-Akku |
Akkulaufzeit und Speicher: Eine Einschränkung stört besonders
Die Akkulaufzeit der instax Pal 2 empfanden wir im Alltag als solide. Für einige spontane Schnappschüsse reichte sie problemlos aus. Trotzdem hätten wir uns etwas mehr Akkukapazität gewünscht, damit man die kleine Kamera auch bei längeren Unternehmungen möglichst selten nachladen muss. Eine genaue Anzahl an Aufnahmen pro Akkuladung haben wir nicht ermittelt.
Deutlich mehr gestört hat uns die Begrenzung auf 100 Fotos ohne zwischenzeitliche Übertragung. Diese Grenze haben wir während unseres Tests tatsächlich erreicht. Obwohl eine Speicherkarte eingesetzt war, konnten wir anschließend nicht einfach weiterfotografieren. Zunächst mussten die Aufnahmen übertragen werden, bevor die Kamera wieder neue Bilder zuließ.
Das ist gerade bei einer Kamera, die zum spontanen Fotografieren einlädt, unnötig umständlich. Schließlich bietet eine Speicherkarte normalerweise genügend Platz für deutlich mehr Aufnahmen. Wer unterwegs viele Fotos hintereinander macht, wird durch diese Einschränkung ausgebremst.
Hier würden wir uns eine flexiblere Lösung wünschen, bei der sich die verfügbare Speicherkapazität auch ohne regelmäßige Übertragung vollständig nutzen lässt.
Zuverlässigkeit im Alltag
Abgesehen von dieser Speicherbegrenzung verlief unser gesamter Praxistest ohne technische Probleme. Die instax Pal 2 arbeitete zuverlässig, und auch beim Zusammenspiel mit der App und dem Link WIDE 2 traten keine Schwierigkeiten auf.
Verbindungsabbrüche, App-Abstürze oder fehlgeschlagene Ausdrucke haben wir während unserer Nutzung nicht erlebt. Das ist gerade bei einer Kombination aus mehreren Geräten erfreulich, denn schließlich möchte man sich beim Fotografieren auf seine Motive konzentrieren und nicht ständig mit technischen Problemen beschäftigen.
Preis-Leistung und laufende Kosten
Die instax Pal 2 und der Link WIDE 2 ergänzen sich sinnvoll, haben allerdings auch ihren Preis. Neben der Anschaffung beider Geräte muss man vor allem die laufenden Kosten für den instax WIDE-Film berücksichtigen.
Für gelegentliche Schnappschüsse empfinden wir diese Ausgaben als angemessen. Wer dagegen regelmäßig viele Fotos ausdruckt, wird schnell feststellen, dass sich die Filmkosten summieren. Ein günstigerer Preis pro Ausdruck wäre deshalb durchaus willkommen.
Ein Vorteil der Kombination liegt darin, dass man seine Aufnahmen zunächst digital betrachten kann. Dadurch muss nicht jedes Foto auf Film ausgegeben werden. Stattdessen entscheidet man selbst, welche Bilder man behalten, verschenken oder als Erinnerung aufhängen möchte.
Insgesamt halten wir das Preis-Leistungs-Verhältnis für in Ordnung. Besonders interessant ist das System für Menschen, denen das Erlebnis des Fotografierens und der besondere Charakter echter Sofortbilder wichtiger sind als möglichst niedrige Kosten pro Foto.
Wo kann man die instax Pal 2 und den Link WIDE 2 kaufen?
FUJIFILM instax Pal 2
FUJIFILM instax Link WIDE 2
Fazit: Ein gelungenes Duo mit viel Spaßfaktor
Die FUJIFILM instax Pal 2 und der Link WIDE 2 haben uns im Praxistest überzeugt. Die kleine Kamera ist handlich, schnell griffbereit und macht mit ihrem Retro-Charakter richtig Spaß. Die Einrichtung gelingt kinderleicht, das Zusammenspiel funktioniert zuverlässig und auch die Foto- und Druckqualität kann sich sehen lassen.
Verbesserungspotenzial gibt es bei der Akkukapazität. Besonders ärgerlich ist die Begrenzung auf 100 Aufnahmen ohne zwischenzeitliche Übertragung. Auch die laufenden Filmkosten sollte man nicht unterschätzen.
Wer gerne spontane Momente festhält und ausgewählte Erinnerungen anschließend als echte Sofortbilder in den Händen halten möchte, bekommt hier dennoch eine gelungene Kombination. Für gelegentliche Schnappschüsse und alle, die Freude am besonderen instax-Erlebnis haben, können wir beide Geräte empfehlen.