Víkingur Ólafsson - Opus 109
Ein musikalischer Dialog über Jahrhunderte hinweg: Víkingur Ólafsson stellt Beethovens Klaviersonate „Nr. 30 op. 109“ ins Zentrum seines jüngsten Albums! Seine Interpretationen legen musikalische Einflüsse offen –von Bach zu Beethoven und weiter zu Schubert.
Deutsche Grammophon und Víkingur Ólafsson veröffentlichen heute (21. November 2025) „Opus 109 – Beethoven · Bach · Schubert“, das mit Spannung erwartete neue Album des isländischen Pianisten. Herzstück der Aufnahme ist Beethovens Klaviersonate „Nr. 30 in E-Dur op. 109“ – ein Meisterwerk aus der späten Schaffensphase des Komponisten. Ólafsson setzt es in einen sowohl aufschlussreichen als auch spannenden zeitübergreifenden Dialog und zeigt die musikalischen und historischen Traditionslinien auf, die in diesem Meilenstein der Klavierliteratur zusammenlaufen. Bekannt für seine inspirierte Programmgestaltung stellt Ólafsson der Sonate Musik von J.S. Bach und Schubert gegenüber sowie Beethovens eigene frühere Sonate in e-Moll op. 90. Opus 109 ist jetzt in allen Formaten erhältlich. Ebenfalls heute veröffentlicht, ist das neue Musikvideo zu Beethoven: „Piano Sonata, Op. 109: I. Vivace ma non troppo – Adagio espressivo“.



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Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Denn er landet in einem landet in einem in maximaler Geschwindigkeit rasenden, nicht zu stoppenden Zug voller putziger Haustiere und ohne Fahrer: Da ist Chaos auf den Schienen vorprogrammiert! Hinter dem mysteriösen Coup steckt Hans, ein Dachs mit Rachegelüsten und einem verrückten Plan. Das Schicksal des Zuges hängt am seidenen Faden, und nur ein ungewöhnlicher Held kann es in die Pfote nehmen: Falcon muss die pelzigen und gefiederten Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.
Yun ist weg! Die Suche nach ihrer Schwester führt die Chinesin Mei nach Italien in die Ewige Stadt, ins Casino “Città Proibita“. Das unehrenhafte Etablissement ist in der Hand chinesischer Gangster, die sich bei der Vermisstensuche wenig kooperativ zeigen. Schwerer Fehler, denn Mei wurde ihr Leben lang nach allen Regeln der Kunst in Kung Fu ausgebildet. Rücksichtslos fräst sie sich alsbald durch Roms Unterwelt – und trifft auf den bei einem Mobster verschuldeten, herzensguten Pastakoch Marcello. Auch seine Familie scheint in Yuns Verschwinden verstrickt zu sein.

