VisionV x XIRA - Not So Lonely
VisionV beendet das Jahr 2025 mit seiner neuen Single „Not So Lonely“ auf Kontor Records. Er unterstreicht seinen Status als einer der führenden Artists in der Stutter-House-Szene und tut sich mit der australischen Sängerin XIRA zusammen, um einen träumerischen und gleichzeitig energiegeladenen Dance-Track zu kreieren, der die Balance zwischen Emotionalität und Euphorie verkörpert, für die VisionV bekannt ist. Nach einem Jahr voller Höhepunkte, darunter eine US-Tour mit Gareth Emery, Auftritte im Ushuaïa Ibiza für Martin Garrix sowie mehreren aufregenden Kollaborationen und Remixen, markiert diese Veröffentlichung das Finale von 2025 für VisionV, bevor er im Januar seine letzten Support-Shows für die laufende US-Tour von Lavern spielt.

Nach dem weltweiten Erfolg von „Run Away“ und „Losing My Religion“ kehrt DJ, Produzent und Labelinhaber Ian Storm mit einer brandneuen Hymne zurück: „Beat Of My Heart“, produziert zusammen mit den zwei aufstrebenden Künstlern Bosque und Xavi Mundo seines eigenen Labels Storm Music Group.
Lilly Palmer und Egbert, das ultimative Power-Couple der Techno-Szene, präsentiert seinen neuesten Track und erste gemeinsame Single „Rotterdam“. Als nächster Vorbote aus Lilly Palmers Debütalbum „Bigger Than Techno“, das im März 2026 erscheint, ist die Collab eine rohe, kompromisslose Hommage an Egberts Wurzeln in Rotterdam – eine Stadt, die für ihren industriellen Charme, ihre rebellische Underground-Kultur und treibende Beats bekannt ist.
Mit „Weihnachten zieht wieder ein“ bringt ela. das echte Weihnachtsgefühl zurück – warm, ehrlich und voller Vorfreude. Zwischen Kitsch, Familienmomenten und dem Zauber vertrauter Melodien erzählt ela. in ihrer unverwechselbaren Deutschpop-Art von der schönsten Zeit des Jahres, wenn Zuhause wieder nach Chaos, Geborgenheit und Liebe duftet. ela.s neue Single vermittelt Weihnachtszauber mit einer starken Prise Girlpower - denn der Song ist mit der erfolgreichen Produzentin Gabi Horn aus Wien entstanden und wurde von ihnen, passend zum Thema beim Puchberg am Schneeberg produziert. „Weihnachten zieht wieder ein“ verbindet emotionale Tiefe mit eingängigen Pop-Elementen und einem modernen Sound – perfekt für diesen einen besonderen Weihnachtsabend mit den liebsten Menschen um sich herum.
Mit „Santa is a Viking“ liefern Saltatio Mortis ihren zweiten Weihnachtssong nach dem letztjährigen „Don’t Worry, It’s Christmas“ – und diesmal wird’s episch nordisch. Die Mittelalter-Rocker verwandeln Weihnachten in ein Fest in Valhalla: mit prasselndem Feuer, eisigen Winden, alten Sagen über Odin und Thor und einer guten Portion humorvoller Wikingermystik. Der neue Song feiert Gemeinschaft, Gastfreundschaft und das große Fest am langen Tisch – bei dem sogar Feinde miteinander anstoßen. Eingängige Refrains, wuchtige Chöre und eine Portion Augenzwinkern machen „Santa is a Viking“ zu einem winterlichen Schlachtruf, der garantiert hängen bleibt.
Heute meldet sich die GRAMMY®-prämierte und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Rockband Kings of Leon mit ihrer ersten EP seit über zwei Jahrzehnten zurück. Die "EP #2", bestehend aus vier Tracks, ist die erste Veröffentlichung der Band auf ihrem eigenen Label Love Tap Records, vertrieben von Virgin Music, und enthält ihre ersten selbstproduzierten Aufnahmen.
Zuletzt machte der gebürtige Schweizer und Wahlwiener David Howald als Kopf der Avant-Rock-Formation Werckmeister von sich hören. Im Februar 2026 wird er nun mit der „Der Narr“ sein erstes deutschsprachiges Solo-Album über das Hamburger Indie-Label brillJant sounds veröffentlichen. Mit „Der Weißabgleich“ erscheint heute nach „Medusenwald“ bereits die zweite Single aus eben diesem kommenden Album. Bezüglich lyrischer Dichte und melodiösem Drive erinnert das fast ein wenig an den frühen Bob Dylan. In einer schonungslos offenen Assoziationskette verhandelt der Songschreiber und Sänger hier den Neuanfang und den vermeintlich inhärenten Absturz, nach dem Aus einer langen Beziehung. „Der Weißabgleich“ steht in diesem Fall für das Erscheinen des Neuen, in dessen Licht das Vergangene endlich wieder in unverzerrter Klarheit zutage treten kann. Das Lied wächst von einem dünnen und intimen Lo-Fi-Strumming zu Post-Rock-artiger Breite heran. Im Zuge dessen gelingt Howald das Kunststück, den Blues und die Tristesse mit Euphorie und Hoffnung aufzuladen.