Jedes Jahr im Oktober wiederholt sich dieselbe Szene in deutschen Studentenwohnheimen: Das Zimmer ist kleiner als gedacht, in den Schrank passt nicht alles rein und irgendwann zwischen der ersten Vorlesung und der ersten Abgabefrist stellt sich die Frage, die vorher kaum jemand gestellt hat: Warum ist das Internet so langsam?

Beim Einzug denken die meisten an Laptop, Xbox, Schreibtisch und Kaffeemaschine. Wie sie online bleiben, wenn das Wohnheim-WLAN schwächelt, das Campus-Netz überlastet ist oder sie zwischen Vorlesung, Bibliothek und Mensa unterwegs sind, steht dagegen selten auf der Liste. Dabei ist zuverlässige Konnektivität für Studierende längst Teil des Studienalltags.

Gerade in Wohnheimen kann es sich lohnen, vor dem Einzug genau hinzuschauen: Welche Internetverbindung wird angeboten? Gibt es einen eigenen Anschluss im Zimmer oder wird ein WLAN von mehreren Bewohner:innen genutzt? Und was passiert, wenn die Verbindung zu Stoßzeiten nicht ausreicht?

Vier Dinge, die Erstsemester vor dem Einzug rund um ihre Internetverbindung klären sollten

  • Vorher prüfen, was das Wohnheim tatsächlich bietet 

Nicht jedes Wohnheim stellt die Internetverbindung auf dieselbe Weise bereit. Wer vor dem Einzug weiß, welche Verbindung im Zimmer verfügbar ist und wie das WLAN organisiert ist, kann besser einschätzen, ob zusätzliche Lösungen sinnvoll sind.

  • Wenn möglich: Kabel statt WLAN

Ein vorhandener LAN-Anschluss kann eine einfache Alternative sein. Eine kabelgebundene Verbindung ist insbesondere für Videocalls, große Downloads oder Uploads eine stabile Option, wenn das WLAN gerade stark beansprucht wird.

  • Nicht überall dieselbe Verbindungsqualität erwarten - ob im Wohnheim, auf dem Campus oder zu Stoßzeiten

Bibliothek, Hörsaal, Mensa oder das eigene Zimmer am Abend, wenn der ganze Flur gleichzeitig streamt: Überall dort, wo viele Studierende gleichzeitig online sind, kann die Nachfrage nach Bandbreite entsprechend hoch sein und die Verbindung genau dann einbrechen, wenn eine Abgabe ansteht oder eine Online-Vorlesung läuft.

  • Einen Plan B für unterwegs

Wenn weder Wohnheim- noch Campus-WLAN zuverlässig verfügbar sind, kann ein eigenes mobiles 5G-Gerät eine flexible Alternative sein. Der NETGEAR Nighthawk M7 Pro (aktuell im Angebot auf der Netgear Webseite zu einem Preis von 749,99 EUR*) bietet 5G-Konnektivität über ein Qualcomm Snapdragon X75 Modem und bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit. Damit lässt sich ein eigenes WLAN beispielsweise im Wohnheim, auf dem Campus oder unterwegs aufbauen, ohne auf das jeweilige lokale WLAN angewiesen zu sein. Wer sich schon vor dem Einzug mit dieser Option beschäftigt, muss nicht erst kurz vor der ersten wichtigen Abgabe nach einer Lösung suchen.

Am Einzugstag selbst fällt das meist noch nicht auf: Zu sehr sind alle mit Auspacken, Mitstudierende kennenlernen und Anrufen nach Hause beschäftigt. Zum Problem wird es erst einige Wochen später, wenn die ersten Abgaben anstehen und der ganze Flur gleichzeitig online ist. Wer sich schon vor dem Einzug mit den eigenen Optionen beschäftigt, muss dann nicht erst kurzfristig nach einer Lösung suchen.